Tierkommunikation - wie läuft das?

Wir klären vorab per E-Mail oder telefonisch, welches Thema bei Euch im Vordergrund steht und wie ich Dein Tier am besten unterstützen kann.
Hieraus ergeben sich die Fragen und Botschaften, die ich Deinem Tier übermittle.

Was ist Tierkommunikation? Tierkommunikation Hund

Ob Hund...

Katze...

Was ist Tierkommunikation? Tierkommunikation Vogel Nymphensittich

Vogel...

Was ist Tierkommunikation? Tierkommunikation Kuh und andere Tiere

oder Kuh...

Alle Tiere sind willkommen 😊

Die Einsatzmöglichkeiten der Tierkommunikation sind so individuell und vielfältig wie Du und Dein Tier

Durch eine Tierkommunikation kannst Du

  • Deinem Tier konkrete Fragen stellen
  • Botschaften übermitteln
  • Dich nach den Wünschen Deines Tieres erkundigen
  • Dein Tier auf neue Lebensumstände vorbereiten
  • Situationen, Dinge, Bewegungsabläufe o. ä. erklären
  • die Gründe für ein bestimmtes Verhalten herausfinden
  • physische Schmerzen lokalisieren
  • mentale und energetische Unterstützung schicken
  • und Vieles mehr...

Ein Tiergespräch bietet sich an, wenn

  • ein Tier neu bei Dir einzieht
  • Du wissen möchtest, ob sich Dein Tier wohl bei Dir fühlt
  • Veränderungen anstehen (Umzug, Urlaub, Familienzuwachs...)
  • Dein Tier auffälliges Verhalten zeigt
  • Du das Gefühl hast, dass es Deinem Tier nicht gut geht
  • bestimmte Situationen eine echte Herausforderung für Euch sind
  • Du Dein Tier um Vergebung bitten möchtest
  • und Vieles mehr...


Wichtiger Hinweis

Tiergespräche stellen keine tierärztliche Diagnose dar und ersetzen auch keine tiermedizinische Untersuchung und Behandlung im Krankheitsfall. Bitte beachte auch den Haftungsausschluss im Impressum.

Für ein Gespräch mit Deinem Tier
benötige ich die folgenden Angaben

  • Deinen Namen
  • Den Namen Deines Tieres
  • Die Rasse
  • Das Geburtsdatum oder das ungefähre Alter
  • Das Geschlecht und ob Dein Tier kastriert oder intakt ist
  • Seit wann Dein Tier bei Dir lebt

Ganz wichtig

  • Ein möglichst aktuelles Foto, auf dem man Gesicht und Augen gut erkennen kann

Und natürlich

  • Deine Fragen oder auch Botschaften an Dein Tier
  • Bitte bereite für das Erstgespräch zwischen drei und fünf Fragen vor, damit genügend Zeit und Raum dafür bleibt, was Dein Tier gerne außerhalb des Fragenkatalogs mitteilen möchte

PS


Falls bei Euch im Haushalt weitere Menschen oder Tiere leben, wäre es wunderbar, wenn Du auch hierzu Angaben machst (z.B. Tochter Anna, Goldfisch Michael), damit ich die Bilder, Gedanken und Emotionen, die ich während des Tiergesprächs empfange, besser zuordnen kann

Du hast Dich schon entschieden? Hier kannst Du einen Termin vereinbaren.

Tierkommunikation Julia Flohr. Ist Dir Dein Tier ein Rätsel? Willst Du wissen was es denkt?

Jetzt geht's los

Wenn soweit alles geklärt ist und mir Deine Fragen und Botschaften vorliegen, nehme ich Kontakt zu Deinem Tier auf. Dabei bringe ich durch bestimmte Entspannungstechniken meine Gedanken zur Ruhe, stelle auf energetischer Ebene eine sogenannte Herz-zu-Herz-Verbindung zu Deinem Tier her und beginne das Gespräch. Dies funktioniert mit einem Foto des Tieres genauso gut wie mit einem anwesenden Tier. Warum dies so ist, erkläre ich weiter unten.

Die Antworten, die ich von Deinem Tier empfange, notiere ich in einem Gesprächsprotokoll, das ich Dir digital zur Verfügung stelle.

Ich habe bei meinen vielen Gesprächen festgestellt, dass sich die meisten Tiere aufrichtig freuen, eine Nachricht von ihrem geliebten Menschen zu bekommen.

Es ist mir wichtig, dass Deine Fragen beantwortet werden können und ich durch meine Arbeit helfen kann, Eure Beziehung zu festigen und zu harmonisieren. Selbstverständlich wird alles, was ich von Dir oder Deinem Tier erfahre, vertraulich behandelt.

Der Mensch kann nicht zu neuen Ufern aufbrechen, wenn er nicht den Mut aufbringt, die alten zu verlassen. 

André Paul Guillaume Gide 

Was mir noch wichtig ist

Wertschätzung und Respekt gegenüber Deinem Tier sind nicht nur für mich als Tierkommunikatorin selbstverständlich, auch Dein Zutun ist gefragt: Je liebevoller und aufrichtiger Du Deinem Tier begegnest, um so offener kannst Du für seine Sicht der Dinge sein. Es ist mir wichtig, dass Du bereit bist, Dein eigenes Denken und Handeln zu reflektieren und - falls es die Situation erfordert - anzupassen. Überlege vorab bitte auch, ob Du die Antworten auf bestimmte Fragen wirklich wissen möchtest und auch bereit wärest – wie beispielsweise bei der Frage, ob Deine Fellnase mit einem neuen tierischen Mitbewohner einverstanden wäre – auf die Wünsche Deines Tieres einzugehen.

Manchmal kommen in einem Tiergespräch auch Themen ans Licht, die Dir vorher vielleicht nicht bewusst waren. Das kann herausfordernd sein, öffnet aber den Raum für Veränderungen und neue Sichtweisen.

Unsere Tiere sind oft weise Lehrmeister und können uns bei unserer eigenen Persönlichkeitsentwicklung unterstützen, wenn wir bereit sind, auf sie zu hören und auch unser eigenes Denken und Handeln zu hinterfragen.

Wer es noch genauer wissen möchte

In jedem von uns schlummert die Fähigkeit, auf nonverbale Art und Weise miteinander in Kontakt zu treten, nur haben die meisten von uns verlernt, genau hinzuhören und zu fühlen. Viele Naturvölker verständigen sich untereinander mit Hilfe der sogenannten „Telepathie“. Dabei kommuniziert man mental über den Austausch von Gedanken, Sinneseindrücken, Bildern und Emotionen. Auf gleiche Weise kommunizieren Tiere miteinander. Kinder beherrschen diese Gabe in der Regel sehr gut und erzählen oft, was das ein oder andere Tier denkt. Erwachsene nehmen diese Informationen häufig nicht ernst oder verneinen sie, so dass sich diese Fähigkeit mit dem Älterwerden meist zurückbildet. Durch entsprechendes Training kann diese mentale Technik aber wieder eingeübt werden.

Jedes Lebewesen besteht aus Atomen und besitzt ein elektromagnetisches Feld um sich herum. Synonyme dafür sind unter anderem Aura, feinstofflicher Körper, Energiefeld, Biofeld oder auch Lichtkörper. Dieses ist mit den Head'schen Zonen auf der Haut verbunden. Diese Nervenareale leiten jegliche Energien der Außenwelt über die Spinalnervenwurzeln ins Rückenmark und in das vegetative Nervensystem (Eingeweide) weiter. Wenn Du sehr sensibel bist, kannst Du über dieses Feld viele Informationen empfangen.

Auf energetischer Ebene ist alles miteinander verbunden - alles ist eins. So ist es möglich, eine Verbindung zu einem anderen Wesen aufzubauen und Informationen auszutauschen, auch wenn man sich nicht direkt gegenübersteht. Sicherlich kannst auch Du Dich an Momente erinnern, in denen Du plötzlich intensiv an jemanden denken musstest, und kurz darauf meldete sich diese Person bei Dir, oder Du „wusstest“ auf einmal ganz sicher, dass eine Dir nahestehende Person oder Dein Haustier Deine Hilfe braucht. Manche nennen es Telepathie, andere „Fühlen auf die Ferne“ oder auch den sechsten Sinn.

In den USA ist die Tierkommunikation bereits seit Jahrzehnten anerkannt und wird auch in Deutschland immer populärer. Penelope Smith gehört zu den ersten Tierkommunikatorinnen, die diesen Beruf aus der „esoterischen“ Ecke holte und ihn zunächst in den USA und später auch in anderen Ländern bekannt machte. Ihr Ethikcode wird von allen seriösen Tierkommunikatorinnen eingehalten und spielte auch während meiner Ausbildung eine zentrale Rolle.

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Expertin im Netzwerk Tierkommunikation
von Tierärztin Frau Dr. K. Wontorra